Seit einigen Tagen bin ich wider zurück und habe dir einen kleinen Film über das Paddeln in Uganda zusammen gestellt. Viel Spass Julian
Dienstag, 9. Februar 2010
Donnerstag, 4. Februar 2010
Sipi Falls
Vor Sonnenuntergang
Jeni Stembridge
Jeni Stembridge
Ich hatte mich doch entschlossen nach Sipi zu reisen. Sipi liegt in den Bergen nördlich von Uganda am Mt. Elgon. In Sipi gibt es mehrere sehr schöne Wasserfälle, frische Luft und echte afrikanische Sonnenuntergänge wie in einem Tierdoku. Gereist sind wir mit dem öffentlichen Bus auch Matatu gennant. Nach einen Tag wandern genoss ich und Jeni die Stille und leichte Brise in den Bergen und es erinnerte mich ans Tessin. Für knapp 7 Franken pro nacht konnten wir in einem Kabine übernachten und tags darauf nahem wir einen Lastwagen in das nächste Städtchen namens Mbale und von dort wieder nach Jinja.
Kurz darauf habe ich mich mit meinem Teamchef getroffen und hatten eine Photosession bei Itanda der grösste Rapid auf dem Nil und am Abend schossen wir sehr schönen Bilder auf Nile Special.
Danke an Jeni und Schorschi für folgende Bilder.
Bis Bald Julafrika
Donnerstag, 21. Januar 2010
Boot verkaufen?
Warten in Jinja town auf meine Freunde
Mulalu
Kinder
Regen in Bujagali
Mulalu mein Hun wurde auf Hairy Lemon weg gebracht. Meine Freunde haben mir aber ein neues Hun gekauft. Wir haben es Rex getauft. Ist aber schon tot. Es wurde von einer Schlange gebissen oder hat eine giftige Schnecke gefressen. Wir fanden es keuchend im Busch mit roten Augen, dann haben wir es von ihrem leiden befreit.
Bis Bald Julian.
Freitag, 8. Januar 2010
Hairy Lemon
Hallo. War einige Tagen vom Radar verschwunden. Ich trainierte sehr viel auf der Clubwave und Nile special. Gewohnt habe ich eine Woche lang auf Hairy Lemon. Eine Flussinsel. Da gibt es nichts ausser die Wellen im Vorgarten. Sechs stunden war ich täglich am paddeln. In der anderen Zeit ass ich so viele Kohlenhydrate wie möglich, las mein Buch und habe sehr viel geschlafen.
eat-sleep and paddle. Fühle mich sehr Erfüllt, mal schauen wie lange sich mein Hoch halten lässt.
cheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerio Julian
Sonntag, 3. Januar 2010
Festtage.
Dienstag, 22. Dezember 2009
Explosion
Bin seit einigen Tagen im Boot trotz Wunde am Bein. Ich muss einfach sehr regelmaessig desinfizieren. Heute war ich auf der Clubwave. Waerend des surfs auf der Welle haben Fischer auf gleicher hoehe mit Dynamit gefischt. Deuce was auf der anderen Uferseite am plantschen und spuerte den druck der Explosion deutlich waerend die Russin Katya unbeirrt weiter paddelte. Joseph, ein Local meinte man sollte einfach nicht den Kopf unter Wasser halten da sonst dein Trommelfell platzten wuerde. Hmmmm danke Joseph fuer den Tip.
Ein Crazy Morgen fuer mich.
Bis bald Juliafrikan
Ein Crazy Morgen fuer mich.
Bis bald Juliafrikan
Sonntag, 20. Dezember 2009
Die Menschen in Afrika
In Afrika gruesst jeder ,,haw a ju?,, ,good thenks! and haw a ju?,, ist meine Antwort. Dabei bleibt es meistens auch. Fahre ich durch ein Dorf mit Kindern die nicht viele Weisse sehen. Rufen alle ,, Jamboooo!,, uebersetzt heisst das auf Swahili: Hallo dooofer Fremder der nicht mein Sprache versteht. Die Erwachsenen sagen ganz einfach hallo. Die Menschen hier sind sehr neugierig. Die habe durchs ganze Jahr das gleiche Wetter und es passiert nichts aufregendes. Das high light das Tages ist dann eben ein Weisser der mit seinem Motorrad eine Panne hat. Sollte man hier auf den Strassen stehen bleiben kommt bestimmt jemand der dir mit deinem Problem hilft. Egal es gibt immer irgendwo jemand. Die Eingeborenen sind nicht aufdringlich und ich fuehle mich auch sehr wohl. Sie verstehen wenn ich ,,nein,, sage und damit koennen sie auch leben. Sehr angenehm.
Uganda wurde einst von Winston Churchill als Perle Afrikas bezeichnet. Da hat er wohl recht gehabt mit den fruchtbarem Boden. Trotztdem geht Leben und Tod hier Hand in Hand. Man wird geboren, lebt und stirbt. Ganz einfach. Sollte man ueber 50 Jahre alt werden gibt es fuer dich eine besonders grosse Beerdigung. Ich werde hier mit der harten realiteat konfrontier die einem in einem Erst-welt-land verwahrt bleibt. Die meisten Menschen hier sind unter 23 und es gibt sehr viele Weisenkinder. Vieren, Krankheiten, Malaria, HIV oder Infektionen koennen ohne noetige behandlung toedlich sein. Auf 1000 Einwohner gibt es 0,08 Aertzte.
Jedes Paradies hat auch seine Schattenseiten.
Bald ist es Weihnachten unglaublich.
Julian
Bis bald Julian
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